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In Zeiten wie diesen, werden immer mehr Menschen ins Homeoffice geschickt. Leben in der Corona-Krise heißt auch: Arbeiten im Ausnahmezustand

Wer kann und von der Firma aus darf, verlegt seinen Arbeitsplatz ins Homeoffice.
Somit schützt du dich selbst und deine Kollegen vor einer schnelleren Verbreitung des Virus.
 
Aber sind denn auch alle bereit, so ganz ohne Chef bzw. Kontrolle selbstdiszipliniert zu arbeiten?
 
Ich sage jetzt einfach einmal “Nein”, denn ich dachte, ich könnte das ohne Probleme, aber weit gefehlt. Ablenkungen wartet an jeder Ecke und vieles ist interessanter als die eigentliche Arbeit.
Ich möchte dir mit diesem Podcast helfen, selbstdiszipliniert und achtsam zu sein und deine Produktivität im Homeoffice zu steigern.
 
Bevor ich mit der ersten Episode starte, stelle ich mich kurz vor und habe auch schon den ersten Tipp für Dich.

Mein Name ist Timo Schlappinger, ich bin 46 Jahre alt und wohne in Rheinland-Pfalz. 
Mit dem arbeiten im Homeoffice habe ich schon viele Erfahrungen gesammelt, da ich auch längere Zeit selbstständig war und ich die diverse Fallen und Ablenkungen kenne. 

Und hier mein erster Tipp für dich

Räume deinen Arbeitsplatz auf! Wenn Du kein eigenes Büro hast und zum Beispiel am Küchentisch arbeitest.
Achte darauf, dass das Geschirr sauber weggeräumt ist, keine dreckige Wäsche in der Gegend herumliegt und so weiter.

Wenn Du im Chaos sitzt, ist auch Chaos in Deinem Kopf!
Das ist nicht nur bei dir oder bei mir so… Neurowissentschaftler haben längst nachgewiesen, dass unser Gehirn für produktives Arbeiten ein minimalistisches Umfeld bevorzugt.
Ein solches Umfeld lenkt dich nicht ab, sondern lenkt deine Aufmerksamkeit auf das Wesentliche. Ein überfüllter Arbeitsplatz lenkt nicht nur ab, sondern kostet Energie und erstickt unsere Motivation.

Also los… Schaffe deinen minimalistischen Arbeitsplatz und du wirst sehen, dass schon vieles einfacher geht.

Für Kritik und Anregungen kannst du mir gerne eine E-Mail an podcast@timoschlappinger.com senden.